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2. Regatta 2017

2. Regatta Opti B Überlinger Sonnenfisch 13./14.05.2017


Unsere Mannschaft trat wieder mit 7 Startern bei der Opti B Regatta des Überlinger Sonnenfisches an.

Diesmal mussten wir die Optis und auch das erste Mal unser Schlauchboot auf Hänger verladen und über den Landweg nach Überlingen bringen.


Um auch den 3 Jugendseglern, die bisher ohne Regattaerfahrung sind, einen Einblick geben zu können, haben sie uns auf die 2 Tage verteilt auf dem Schlauchboot begleitet. So konnten sie sich den ein oder andere Trick von den «Grossen» abschauen.

 

Bei uns auf dem Untersee ist man über um jeden Zentimeter erfreut, den der Pegel steigt. Im Gegensatz dazu hat man auf dem Obersee das Problem, dass die Tonnen auf ca. 150m Tiefe gesetzt werden müssen.

 

Es fanden gleichzeitig eine Opti A, Opti B und Hobie Cat Regatta statt.

Bei Opti A waren ca. 30 Boote, bei Opti B knapp 60 Boote gemeldet. Das sind ca. 90 Optis auf dem Gelände und im Wasser – das muss man erstmal bewältigen.

 

Eine sehr gute Idee fand ich, dass jedem Segler ein Umhänger mit seiner Segelnummer ausgehändigt wurde. Diesen musste man beim Rausfahren an einen Zaun hängen und bei der Rückkehr wieder abholen. So konnte man leicht identifizieren, wer gesucht werden muss.


 

Am Samstag durften wir sehr lange auf den Wind warten. Die Jungs hatten also am Schlauchboot angelegt und wir haben uns dann dort die Zeit vertrieben.


 

 

 


Auch ich durfte endlich mal einen der neuen Optis testen – leider ohne Wind :-(


 

Als endlich etwas Wind aufkam, wurde schnell der Kurs gesetzt.


 

 

Nach einem ersten Fehlstart wurde dann mit Startverschärfung Uniform gestartet.

Wie hier gut zu sehen ist, waren die Flaggen auf dem Startschiff so gut wie nicht zu sehen, da sie unheimlich tief angebracht waren. Die Startlinie war aufgrund der Menge der Boote ca. 190m lang – unmöglich vom anderen Ende die Signale zu sehen – irgendein Segel war immer im Weg. Hier kam es wirklich drauf an, die Regattauhr korrekt zu starten. Opti A und Opti B waren diesmal auf dem gleichen Kurs unterwegs – die A Segler durften einfach eine Runde mehr fahren.

 

Bei den A Seglern und auch den erfahreneren B Seglern konnte man sich einiges abschauen:

 

 

Zum Beispiel fährt man auf dem Vorwindkurs das Boot schräg, um das Segel weiter hoch zu kriegen und so mehr Wind zu erwischen. Ebenfalls wird so die benetzte Bootsfläche reduziert und man ist insgesamt schneller unterwegs.

 

Auch haben unsere Jungs realisiert, dass man ohne die Rollwende nicht weit kommt – die haben wir bisher erst ein oder zwei Mal geübt …


Ein Lauf kam am Samstag zustande – dann hiess es wieder warten, bis wir endlich an Land durften.


 

Am Sonntag mussten wir der Theorie nach bereits um 09:30 Uhr auf dem Wasser startbereit sein – natürlich war da noch kein Wind, also ging es dann gegen 10:00 Uhr endlich aufs Wasser.

 

 

Auch am Sonntag war es wieder eine Geduldsprobe, bis das Rennen endlich gestartet werden konnte.

 

Unser Trainer Carl hat die Chance genutzt und eine kleine Regatta gegen Gaura gefahren – erstaunlich, wie viel schneller ein deutlich schwererer Erwachsener sein kann.


Es kamen am Sonntag 2 Läufe zustande.

 

Durch einen Fehlstart wurde dann also der erste Lauf mit Uniform gestartet.

 

Der zweite Lauf konnte ca. 2 Minuten vor 14:00 Uhr gestartet werden – da gab es aber keine Gnade mehr - es wurde direkt mit Black Flag gestartet. Nach 14:00 Uhr durfte gemäss Ausschreibung kein Ankündigungssignal mehr erfolgen.


 

Auf einmal hat sich kaum noch jemand an die Startlinie getraut …


Einer unserer Segler hat unterwegs dann mal probiert, wer im Wasser schneller unterwegs ist – er oder sein Boot.


 

Er hatte es aber nach der Kenterung schnell wiederaufgerichtet und dann beim Weitersegeln leergeschöpft.

 

Nachdem dann alle wieder an Land waren, gab es für die Kids Popcorn und die Erwachsenen durften die Optis und die Begleitboote wieder verladen.


Bei der Siegerehrung erhielt jeder Starter eine Urkunde – das erste Drittel wieder einen Pokal.

Wir erzielten die folgenden Platzierungen:

(52 effektive Starter, obwohl mehr gemeldet waren)

 

Steuermann

1. Wettfahrt

2. Wettfahrt

3. Wettfahrt

Gesamt-Platzierung

A-Umstiegspunkte

Vincent Wichmann

22

31

23

20

2

Gauranga Valencia-Mayer

24

14

41

23

2

Raphael Dresp

33

22

40

34

1

J. P.

27

38

49

40

1

Jan Elias Keller

26

47

46

43

1

Julian Dresp

40

46

DNF

47

1

Leo Samuel Keller

DNF

50

DNF

51

1

Dies war nun die 2. Opti B Regatta – und das hat man deutlich gemerkt. Unsere Kids haben sich wesentlich besser zurechtgefunden als in Radolfzell. Dies schlug sich sofort auch in insgesamt viel besseren Platzierungen nieder.


Ingolf Dresp

 
Segelclub Moos e.V. (SCMB)
Segelclub@scmb-moos.de